Dr. Mulli war selbst Straßenkind. Heute ist er “Vater” von 2500 Kindern. Die Serie stellt das Straßenkinderprojekt “Mully Children’s Family” vor und zeigt, wie Dr. Mulli diesen Kindern alles gibt, was sie brauchen: Nahrung, Kleidung, Wohnung, Bildung und Ausbildung, Liebe und ein richtiges Zuhause. Auf allen Ebenen seines Projektes achtet Dr. Mulli auf Nachhaltigkeit. So wird die Mully Children’s Family nicht nur zum Segen für die Kinder, sondern auch für die Menschen in der Nachbarschaft und für ganz Kenia. Neben den Themen Landflucht und Verstädterung, Slums und Straßenkindern geht es vor allem auch um die ganzheitliche und nachhaltige Hilfe für Straßenkinder in Afrika ‒ langfristiges Ziel ist dabei immer auch die Hilfe zur Selbsthilfe.
Category Archives: Relevanz
Hallo, ich bin Paula
Die 15-jährige Paula zieht nach dem Tod ihres Vaters zu ihrer leiblichen Mutter Eva, die sie seit ihrem dritten Lebensjahr nicht mehr gesehen hat. Eva hat inzwischen eine neue Familie und lebt mit dieser auf dem großen Pferdegestüt Minkoff. Paula, die zu Pferden keine Verbindung und sich für diese bisher auch nicht interessiert hat, fühlt sich in dieser neuen Welt verloren. Aber dann findet sie in der Zuneigung zu einem Problempferd namens „Morning Star“ neuen Halt.
Ein stürmischer Einzug
Ein einsamer Leuchtturm an der Küste Australiens. Eine Künstlerfamilie will hier ein neues Leben beginnen. Der Witwer Tony Twist muß seine Kinder allein aufziehen. Für den leidenschaftlichen Bildhauer keine leichte Aufgabe. Aber die Teenagerzwillinge Linda und Pete und der siebenjährige Bronson genießen ihre Freiheiten und Papas Toleranz, auch wenn vor allem dem Jüngsten ab und zu ein bißchen Mutterliebe fehlt. Die Twists sagen der Stadt ade und freuen sich über ihren einsamen Leuchtturm am Meer. Aber in dem abseits gelegenen Toilettenhäuschen scheint es zu spuken. Die Kinder stellen sich ihrer Angst und lernen, daß auch ein Gespenst manchmal Hilfe braucht …
Das Haus der Zukunft
Rowdy erschnuppert seinen zweiten Kau-Stiefel auf dem Dach eines Hauses und ist sich sicher, dort endlich sein echtes Zuhause gefunden zu haben. Allerdings wirkt das Haus ziemlich technisch und fremd. Drinnen wohnt auch eine unbekannte Frau und die scheint ziemlich durchgeknallt zu sein. In der Tat ist das Haus eine Verwechslung, denn die Bewohnerin ist ein Roboter, der außerdem Flöhe nicht ausstehen kann.
Armer Reicher Hund
Rowdy begegnet seinem Doppelgänger, dem verwöhnten Tümpeldumm. Der bittet Rowdy, sein reiches Leben mit Rowdys abenteuerlichem Leben auf der Straße zu tauschen. Und so zieht Rowdy in das Haus einer reichen Lady, die ihn verhätschelt. Ihr Butler Anton ist allerdings eifersüchtig auf die Hunde seiner Chefin. Nun will er Rowdy Böses antun, um ihn los zu werden. Der anfangs so begehrte Platz wird für Rowdy fast zur Falle.
Der Polizeihund
Weil Rowdy so erfolgreich eine Gangsterbande gestellt hat, darf er Polizeihund werden. Dort muss er mit seinem Erzfeind Napoleon als Partner zusammenarbeiten. Schon in der Ausbildung übertrumpft der kleine Rowdy Napoleon, der das nicht auf sich sitzen lassen will. Dummerweise flieht die Gangster-Bande aus dem Spielzeugladen. Rowdy und Napoleon sollen nun beweisen, wer von ihnen der bessere Polizeihund ist. Napoleon kommt ins Hintertreffen und am Schluss ist es Rowdy zu verdanken, dass die Gangster wieder gefasst werden. Doch er hat dabei ein großes Chaos angerichtet und wird bei der Polizei wieder entlassen.
Die Spielzeugbanditen
Rowdy entdeckt endlich seine langersehnte Herrchen-Familie und folgt ihr in einen Spielzeugladen. Dort verliert er ihre Spur und wird versehentlich über Nacht eingeschlossen. Doch allein ist er nicht, denn die Diebesbande um eine fiese Katze schleicht sich in den Laden. Mit List und zweckentfremdetem Spielzeug schafft es Rowdy, die Bande zu stellen. Die Polizei nimmt sie fest und ehrt Rowdy für seine Verdienste.
Das Regelchaos
Endlich ist es so weit. Taylors Stossgebete scheinen erhört worden zu sein. Sie darf für ein paar Tage zu ihrer Freundin Brittany in das Haus nebenan ziehen. Aber nicht alles, was glänzt, ist Gold. Die Nachbarn sind ganz anders, als Taylor immer gedacht hatte, sie leben in einer langweiligen ‚Familienmaschinerie‘, und die Regeln dazu hängen eingerahmt an den Wänden. Das bringt Taylor zu einer völlig neuen Erkenntnis.
Party mit Kakerlaken
Taylor erfährt, dass die Eltern ihrer Freundin Brittany ihr Haus verkaufen und wegziehen wollen. Das darf nicht sein, und Taylor und Brittany hecken einen Plan aus, wie man das verhindern kann. Brittanys Eltern richten das Haus her und bereiten alles für den Verkauf vor, aber sie haben nicht damit gerechnet, was den beiden Freundinnen alles einfällt, um für immer Nachbarinnen bleiben zu können.
Extremst-Liebeskummer
Taylors Eltern sind unterwegs – sturmfreie Bude, endlich. Taylor, ihr Freund Hector und ihrer Schwester Layla, haben das ganze Haus für sich alleine. Wenn nur Layla nicht Liebeskummer hätte und der Backofen nicht Feuer fangen würde. Damit ist es aber noch nicht getan. Es wird alles noch viel turbulenter, und ob sie dabei noch ihr Schulprojekt hinbekommen, wird sich zeigen.