Linda hat sich die Nase gebrochen. Entstellt durch eine besonders häßliche Knubbelnase flüchtet sie sich zu ihrer Tante und gerät in absurde Nachbarschaftskämpfe um einen wunderschönen Eukalyptusbaum. Linda wacht auf und stellt fest, es war alles nur ein Narkosetraum. Aber woher kommt das Eukalyptusblatt in ihrer Hand?
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Der echte Weihnachtsmann
Weihnachten interessiert Pete überhaupt nicht. Er schwärmt nur für Fiona. Deshalb nervt ihn auch dieser Landstreicher, der behauptet, ein echter Weihnachtsmann zu sein. Dieses Weihnachtsmann läßt sich einfach nicht abschütteln und will unbedingt Pete und den anderen Twists zwei Wünsche erfüllen.
Das Spaghetti-Wettessen
Wer kann die meisten Spaghetti in sich hineinstopfen? Diesen Schülerwettkampf will Pete unbedingt gewinnen, denn der erste Preis ist ein Super-Mountainbike. Als der Blitz in die Fernbedienung der Twists einschlägt, tun sich ungeahnte Möglichkeiten auf. Der Apparat steuert plötzlich Menschen und Tiere, auch beim Essen.
Ein grünes Wunder
Bronson will endlich wissen, woher die Babys kommen. Papa Tony, der seine Kinder nach dem Tod seiner Frau allein erziehen muß, drückt sich vor dem aufklärenden Gespräch. Pete erzählt ihm alberne Lügen, die plötzlich wahr werden. Kurz danach findet Bronson ein Baby im Kohlbeet, herzig, grasgrün und völlig auf ihn fixiert. Der Siebenjährige verzweifelt schnell an seinen Vaterpflichten.
Die Geisterschätzchen
Familie Twist hat sich inzwischen in ihrem neuen Domizil, dem einsamen Leuchtturm, eingelebt. Für die Kinder wird es nach den Ferien Zeit wieder in die Schule zu gehen. Am ersten Schultag in Port Niranda treffen Pete und Linda auf die gemeine Gribble-junior-Bande. Diese zwingen Pete und Linda gleich zu einer ziemlich fiesen Mutprobe. Um Mitternacht müssen sie auf die Müllhalde gehen, wo der alte Chompers seit Jahrzehnten nach seinen Enkeln suchen soll.
Drachenflug und Möwenmist
Familie Twist ist aus der Stadt in einen einsamen Leuchtturm am Meer gezogen. Die Idylle vom blauen Meer und von den weiten weißen Stränden wird durch Mr. Gribble gestört. Der Immobilienhai aus der nahen Kleinstadt Port Niranda will aus dem Traum jeden Städters ein Touristenmekka machen. Nell ist in Not und mit ihr die ganze Familie Twist. Wenn die Nachbarin nicht ganz schnell die Familienrubine verscherbelt, gehört Mr. Gribble Nells Häuschen, und die Twists haben keinen Zugang mehr zu ihrem Leuchtturm. Pete und Linda sollen die verloren gegangenen Rubine suchen, doch zuerst stellt sich ihnen ein geheimnisvolles Möwenrätsel, und Bronson muß einen Drachen finden …
Ein stürmischer Einzug
Ein einsamer Leuchtturm an der Küste Australiens. Eine Künstlerfamilie will hier ein neues Leben beginnen. Der Witwer Tony Twist muß seine Kinder allein aufziehen. Für den leidenschaftlichen Bildhauer keine leichte Aufgabe. Aber die Teenagerzwillinge Linda und Pete und der siebenjährige Bronson genießen ihre Freiheiten und Papas Toleranz, auch wenn vor allem dem Jüngsten ab und zu ein bißchen Mutterliebe fehlt. Die Twists sagen der Stadt ade und freuen sich über ihren einsamen Leuchtturm am Meer. Aber in dem abseits gelegenen Toilettenhäuschen scheint es zu spuken. Die Kinder stellen sich ihrer Angst und lernen, daß auch ein Gespenst manchmal Hilfe braucht …
Beim Malen/ Fahren Achterbahn/ Beim Fußballspiel/ Der Mond/ Die Dressur/ Das Seiltanzen
Wer wünscht sich nicht einen großen Bruder, der sämtliche Fragen beantworten kann? Hausschwein Piggeldy hat mit Frederick einen solchen großen Bruder. Und diesen löchert er ständig mit seinen Fragen, denn Piggeldy will eigentlich alles wissen: Wie lang ist eigentlich die “Unendlichkeit”? Wie fleißig muss man sein, um “Faulheit” zu verstehen? Konzipiert wurden “Piggeldy & Frederick” in den 1970er Jahren von dem Ehepaar Elke und Dietrich Loewe. Elke Loewe schrieb die Geschichten, die Gestaltung und Animation übernahm Dietrich Loewe.
Wir wollen nicht nach St. Clare gehen
Die Zwillinge Hanni und Nanni kommen neu in das St. Claire Internat. Anfangs haben sie es schwer, sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden. Auch mit den neuen Mitschülerinnen und Lehrern haben sie es nicht immer ganz leicht. So setzt es anfangs schon mal einen Hausarrest, und es gibt so manche Konfrontation.
Diego
Diego Vega kehrt von seinem Studium in Spanien in seine Heimat zurück. Dort muss er feststellen, dass die Bevölkerung unter der Willkür der Armee leidet. So werden zum Beispiel die Steuern nach Lust und Laune der Armee erhöht. Diego will nicht tatenlos zusehen und verkleidet sich als Zorro, den Rächer der Armen und Schwachen.