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Das Haus der Zukunft

Rowdy erschnuppert seinen zweiten Kau-Stiefel auf dem Dach eines Hauses und ist sich sicher, dort endlich sein echtes Zuhause gefunden zu haben. Allerdings wirkt das Haus ziemlich technisch und fremd. Drinnen wohnt auch eine unbekannte Frau und die scheint ziemlich durchgeknallt zu sein. In der Tat ist das Haus eine Verwechslung, denn die Bewohnerin ist ein Roboter, der außerdem Flöhe nicht ausstehen kann.

Armer Reicher Hund

Rowdy begegnet seinem Doppelgänger, dem verwöhnten Tümpeldumm. Der bittet Rowdy, sein reiches Leben mit Rowdys abenteuerlichem Leben auf der Straße zu tauschen. Und so zieht Rowdy in das Haus einer reichen Lady, die ihn verhätschelt. Ihr Butler Anton ist allerdings eifersüchtig auf die Hunde seiner Chefin. Nun will er Rowdy Böses antun, um ihn los zu werden. Der anfangs so begehrte Platz wird für Rowdy fast zur Falle.

Der Polizeihund

Weil Rowdy so erfolgreich eine Gangsterbande gestellt hat, darf er Polizeihund werden. Dort muss er mit seinem Erzfeind Napoleon als Partner zusammenarbeiten. Schon in der Ausbildung übertrumpft der kleine Rowdy Napoleon, der das nicht auf sich sitzen lassen will. Dummerweise flieht die Gangster-Bande aus dem Spielzeugladen. Rowdy und Napoleon sollen nun beweisen, wer von ihnen der bessere Polizeihund ist. Napoleon kommt ins Hintertreffen und am Schluss ist es Rowdy zu verdanken, dass die Gangster wieder gefasst werden. Doch er hat dabei ein großes Chaos angerichtet und wird bei der Polizei wieder entlassen.

Die Spielzeugbanditen

Rowdy entdeckt endlich seine langersehnte Herrchen-Familie und folgt ihr in einen Spielzeugladen. Dort verliert er ihre Spur und wird versehentlich über Nacht eingeschlossen. Doch allein ist er nicht, denn die Diebesbande um eine fiese Katze schleicht sich in den Laden. Mit List und zweckentfremdetem Spielzeug schafft es Rowdy, die Bande zu stellen. Die Polizei nimmt sie fest und ehrt Rowdy für seine Verdienste.

Das Regelchaos

Endlich ist es so weit. Taylors Stossgebete scheinen erhört worden zu sein. Sie darf für ein paar Tage zu ihrer Freundin Brittany in das Haus nebenan ziehen. Aber nicht alles, was glänzt, ist Gold. Die Nachbarn sind ganz anders, als Taylor immer gedacht hatte, sie leben in einer langweiligen ‚Familienmaschinerie‘, und die Regeln dazu hängen eingerahmt an den Wänden. Das bringt Taylor zu einer völlig neuen Erkenntnis.

Party mit Kakerlaken

Taylor erfährt, dass die Eltern ihrer Freundin Brittany ihr Haus verkaufen und wegziehen wollen. Das darf nicht sein, und Taylor und Brittany hecken einen Plan aus, wie man das verhindern kann. Brittanys Eltern richten das Haus her und bereiten alles für den Verkauf vor, aber sie haben nicht damit gerechnet, was den beiden Freundinnen alles einfällt, um für immer Nachbarinnen bleiben zu können.

Extremst-Liebeskummer

Taylors Eltern sind unterwegs – sturmfreie Bude, endlich. Taylor, ihr Freund Hector und ihrer Schwester Layla, haben das ganze Haus für sich alleine. Wenn nur Layla nicht Liebeskummer hätte und der Backofen nicht Feuer fangen würde. Damit ist es aber noch nicht getan. Es wird alles noch viel turbulenter, und ob sie dabei noch ihr Schulprojekt hinbekommen, wird sich zeigen.

Der Monsterjob

Taylor beschliesst, sich einen Job zu suchen, um sich endlich, wie alle anderen auch, ein Handy kaufen zu können. Auf die Haustiere anderer Leute aufzupassen scheint ein nicht allzu anstrengender Job zu sein, der sogar noch Spass machen könnte. Da bietet sich doch die Katzenschar ihrer Tante Mystic Marj an. Diese sind alle friedlich und so lieb, denkt Taylor. Die Katzen sehen das allerdings ganz anders, und die Invasion beginnt.

Mutter auf Abwegen

Als sie sich für den Schulausflug ins Zeltlager fertig macht, hört Taylor ihre Eltern streiten und denkt, die beiden würden sich scheiden lassen. Im Camp angekommen glaubt sie auch gleich festzustellen, dass ihre Mutter mit ihrem Lehrer, Herrn Frankel, eine Affäre hat. Diese gilt es natürlich zu sabotieren. Dabei gerät Taylor allerdings auf Abwege.

Die Jockey-Tante

Taylor soll über einen Ahnen oder Verwandten eine Schularbeit schreiben. Aber über wen? Sie sind ihr alle gleich peinlich, wie ihre Eltern. Taylor ist schon der Verzweiflung nahe, als plötzlich ihre Grosstante Ally auftaucht – endlich gerettet. Aber Grosstante Ally entpuppt sich auch als ganz schräger Vogel, und mit jeder Schularbeit über sie würde man nur Hohn und Spott ernten, meint Taylor. Da hat sie sich aber getäuscht, und ihre Tante erteilt ihr eine Lehre, die sie so schnell nicht vergessen wird.