Bronson will endlich wissen, woher die Babys kommen. Papa Tony, der seine Kinder nach dem Tod seiner Frau allein erziehen muß, drückt sich vor dem aufklärenden Gespräch. Pete erzählt ihm alberne Lügen, die plötzlich wahr werden. Kurz danach findet Bronson ein Baby im Kohlbeet, herzig, grasgrün und völlig auf ihn fixiert. Der Siebenjährige verzweifelt schnell an seinen Vaterpflichten.
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Die Geisterschätzchen
Familie Twist hat sich inzwischen in ihrem neuen Domizil, dem einsamen Leuchtturm, eingelebt. Für die Kinder wird es nach den Ferien Zeit wieder in die Schule zu gehen. Am ersten Schultag in Port Niranda treffen Pete und Linda auf die gemeine Gribble-junior-Bande. Diese zwingen Pete und Linda gleich zu einer ziemlich fiesen Mutprobe. Um Mitternacht müssen sie auf die Müllhalde gehen, wo der alte Chompers seit Jahrzehnten nach seinen Enkeln suchen soll.
Drachenflug und Möwenmist
Familie Twist ist aus der Stadt in einen einsamen Leuchtturm am Meer gezogen. Die Idylle vom blauen Meer und von den weiten weißen Stränden wird durch Mr. Gribble gestört. Der Immobilienhai aus der nahen Kleinstadt Port Niranda will aus dem Traum jeden Städters ein Touristenmekka machen. Nell ist in Not und mit ihr die ganze Familie Twist. Wenn die Nachbarin nicht ganz schnell die Familienrubine verscherbelt, gehört Mr. Gribble Nells Häuschen, und die Twists haben keinen Zugang mehr zu ihrem Leuchtturm. Pete und Linda sollen die verloren gegangenen Rubine suchen, doch zuerst stellt sich ihnen ein geheimnisvolles Möwenrätsel, und Bronson muß einen Drachen finden …
Ein stürmischer Einzug
Ein einsamer Leuchtturm an der Küste Australiens. Eine Künstlerfamilie will hier ein neues Leben beginnen. Der Witwer Tony Twist muß seine Kinder allein aufziehen. Für den leidenschaftlichen Bildhauer keine leichte Aufgabe. Aber die Teenagerzwillinge Linda und Pete und der siebenjährige Bronson genießen ihre Freiheiten und Papas Toleranz, auch wenn vor allem dem Jüngsten ab und zu ein bißchen Mutterliebe fehlt. Die Twists sagen der Stadt ade und freuen sich über ihren einsamen Leuchtturm am Meer. Aber in dem abseits gelegenen Toilettenhäuschen scheint es zu spuken. Die Kinder stellen sich ihrer Angst und lernen, daß auch ein Gespenst manchmal Hilfe braucht …
Das Regelchaos
Endlich ist es so weit. Taylors Stossgebete scheinen erhört worden zu sein. Sie darf für ein paar Tage zu ihrer Freundin Brittany in das Haus nebenan ziehen. Aber nicht alles, was glänzt, ist Gold. Die Nachbarn sind ganz anders, als Taylor immer gedacht hatte, sie leben in einer langweiligen ‚Familienmaschinerie‘, und die Regeln dazu hängen eingerahmt an den Wänden. Das bringt Taylor zu einer völlig neuen Erkenntnis.
Party mit Kakerlaken
Taylor erfährt, dass die Eltern ihrer Freundin Brittany ihr Haus verkaufen und wegziehen wollen. Das darf nicht sein, und Taylor und Brittany hecken einen Plan aus, wie man das verhindern kann. Brittanys Eltern richten das Haus her und bereiten alles für den Verkauf vor, aber sie haben nicht damit gerechnet, was den beiden Freundinnen alles einfällt, um für immer Nachbarinnen bleiben zu können.
Extremst-Liebeskummer
Taylors Eltern sind unterwegs – sturmfreie Bude, endlich. Taylor, ihr Freund Hector und ihrer Schwester Layla, haben das ganze Haus für sich alleine. Wenn nur Layla nicht Liebeskummer hätte und der Backofen nicht Feuer fangen würde. Damit ist es aber noch nicht getan. Es wird alles noch viel turbulenter, und ob sie dabei noch ihr Schulprojekt hinbekommen, wird sich zeigen.
Der Monsterjob
Taylor beschliesst, sich einen Job zu suchen, um sich endlich, wie alle anderen auch, ein Handy kaufen zu können. Auf die Haustiere anderer Leute aufzupassen scheint ein nicht allzu anstrengender Job zu sein, der sogar noch Spass machen könnte. Da bietet sich doch die Katzenschar ihrer Tante Mystic Marj an. Diese sind alle friedlich und so lieb, denkt Taylor. Die Katzen sehen das allerdings ganz anders, und die Invasion beginnt.
Mutter auf Abwegen
Als sie sich für den Schulausflug ins Zeltlager fertig macht, hört Taylor ihre Eltern streiten und denkt, die beiden würden sich scheiden lassen. Im Camp angekommen glaubt sie auch gleich festzustellen, dass ihre Mutter mit ihrem Lehrer, Herrn Frankel, eine Affäre hat. Diese gilt es natürlich zu sabotieren. Dabei gerät Taylor allerdings auf Abwege.
Die Jockey-Tante
Taylor soll über einen Ahnen oder Verwandten eine Schularbeit schreiben. Aber über wen? Sie sind ihr alle gleich peinlich, wie ihre Eltern. Taylor ist schon der Verzweiflung nahe, als plötzlich ihre Grosstante Ally auftaucht – endlich gerettet. Aber Grosstante Ally entpuppt sich auch als ganz schräger Vogel, und mit jeder Schularbeit über sie würde man nur Hohn und Spott ernten, meint Taylor. Da hat sie sich aber getäuscht, und ihre Tante erteilt ihr eine Lehre, die sie so schnell nicht vergessen wird.