Rowdy und Zwick geraten in ein Filmset und Rowdy soll als Stunt-Hund bzw. als Double für den Hauptdarsteller Güldenhund eingesetzt werden. Dieser wittert Konkurrenz, als sich auch noch der Regisseur entschließt, nur noch mit Rowdy drehen zu wollen. Der eitle Güldenhund verjagt sein Double, was sich jedoch als fataler Fehler entpuppt: die letzte Szene wird mit echtem Dynamit gedreht.
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Im Streichelzoo
Auf der Suche nach Rowdys Familie kommen die Freunde in einen Streichelzoo. Dort will der Boss, eine Ratte, die beiden jedoch sofort wieder rausschmeißen, weil im Streichelzoo nur exotische Tiere sein dürften. Zwick verkleidet Rowdy kurzerhand erst in einen rosa Hasen, dann in einen Ameisenbär und schließlich in ein Einhorn. Aber natürlich fällt die Tarnung jedes Mal auf …
Die große Stadt
Auf der Suche nach seiner Herrchen-Familie streunen Rowdy und Zwick durch die Stadt. Dabei entdecken sie in einer Wurstfabrik eine Blutwurstmaschine. Zwick will sie nur begutachten, doch Blutwurst ist ihr Leibgericht und Zwick verfällt in Fresssucht. Rowdy sucht währenddessen weiter nach seiner Familie. Dabei gerät er in die Fänge einer Kakerlakenbande, kann aber gerade noch entkommen. Als er seine Familie beinahe gefunden hat, muss er schließlich aufgeben und Zwick retten, der aus der Wurstfabrik heraustaumelnd durch die Kakerlakenbande in eine lebensbedrohliche Situation geraten war.
Im Hundeasyl
Nachdem Rowdy seine Herrchen-Familie verloren hat, wird er vom Hundefänger gefangen und ins Tierheim gesteckt. Dort schließt er Freundschaft mit einem Floh namens Zwick. Mit der grandiosen Aussicht, bei Rowdys Familie eine Blutwurst zu bekommen, verspricht Zwick, Rowdy aus dem Tierheim heraus zu bringen. Gegen den Widerstand der bösen Bulldogge Napoleon gelingt den beiden die Flucht.
Das Regelchaos
Endlich ist es so weit. Taylors Stossgebete scheinen erhört worden zu sein. Sie darf für ein paar Tage zu ihrer Freundin Brittany in das Haus nebenan ziehen. Aber nicht alles, was glänzt, ist Gold. Die Nachbarn sind ganz anders, als Taylor immer gedacht hatte, sie leben in einer langweiligen ‚Familienmaschinerie‘, und die Regeln dazu hängen eingerahmt an den Wänden. Das bringt Taylor zu einer völlig neuen Erkenntnis.
Party mit Kakerlaken
Taylor erfährt, dass die Eltern ihrer Freundin Brittany ihr Haus verkaufen und wegziehen wollen. Das darf nicht sein, und Taylor und Brittany hecken einen Plan aus, wie man das verhindern kann. Brittanys Eltern richten das Haus her und bereiten alles für den Verkauf vor, aber sie haben nicht damit gerechnet, was den beiden Freundinnen alles einfällt, um für immer Nachbarinnen bleiben zu können.
Extremst-Liebeskummer
Taylors Eltern sind unterwegs – sturmfreie Bude, endlich. Taylor, ihr Freund Hector und ihrer Schwester Layla, haben das ganze Haus für sich alleine. Wenn nur Layla nicht Liebeskummer hätte und der Backofen nicht Feuer fangen würde. Damit ist es aber noch nicht getan. Es wird alles noch viel turbulenter, und ob sie dabei noch ihr Schulprojekt hinbekommen, wird sich zeigen.
Der Monsterjob
Taylor beschliesst, sich einen Job zu suchen, um sich endlich, wie alle anderen auch, ein Handy kaufen zu können. Auf die Haustiere anderer Leute aufzupassen scheint ein nicht allzu anstrengender Job zu sein, der sogar noch Spass machen könnte. Da bietet sich doch die Katzenschar ihrer Tante Mystic Marj an. Diese sind alle friedlich und so lieb, denkt Taylor. Die Katzen sehen das allerdings ganz anders, und die Invasion beginnt.
Mutter auf Abwegen
Als sie sich für den Schulausflug ins Zeltlager fertig macht, hört Taylor ihre Eltern streiten und denkt, die beiden würden sich scheiden lassen. Im Camp angekommen glaubt sie auch gleich festzustellen, dass ihre Mutter mit ihrem Lehrer, Herrn Frankel, eine Affäre hat. Diese gilt es natürlich zu sabotieren. Dabei gerät Taylor allerdings auf Abwege.
Die Jockey-Tante
Taylor soll über einen Ahnen oder Verwandten eine Schularbeit schreiben. Aber über wen? Sie sind ihr alle gleich peinlich, wie ihre Eltern. Taylor ist schon der Verzweiflung nahe, als plötzlich ihre Grosstante Ally auftaucht – endlich gerettet. Aber Grosstante Ally entpuppt sich auch als ganz schräger Vogel, und mit jeder Schularbeit über sie würde man nur Hohn und Spott ernten, meint Taylor. Da hat sie sich aber getäuscht, und ihre Tante erteilt ihr eine Lehre, die sie so schnell nicht vergessen wird.