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Vampire Dog

Dass sein Opa im fernen Transsylvanien ihm seinen Hund vermacht hat, lässt den 12jährigen Ace erstmal ziemlich kalt. In seiner neuen Schule läuft es nämlich gar nicht gut. Er hat wirklich andere Probleme, als sich um einen wahrscheinlich ziemlich alten Hund zu kümmern.Und Fang ist noch viel älter, als Ace gedacht hat. Seit 600 Jahren ist er der Familienhund. Er kann sprechen und hat Superkräfte.

Tischlein deck dich

„Tischlein deck dich“ ist ein deutscher Märchenfilm aus dem Jahr 1956, basierend auf dem Märchen der Gebrüder Grimm „Tischchen deck dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack“.

Regie führte Fritz Genschow, der mit seiner Produktionsfirma Fritz-Genschow-Filmproduktion auch diesen und viele andere Märchenfilme produzierte.

Seine Frau Renée Stobrawa und er schrieben auch das Drehbuch und übernahmen kleinere Rollen. 1930 gründeten sie in Berlin ein Märchentheater.

Auch die Stimmen der Schauspieler werden einem bekannt vorkommen. So kennt man Wolfgang Draeger als Stimme von Woody Allen und des Vogels Bibo aus der „Sesamstraße“.

Harald Dietl spielte auch bei „Meister Eder und sein Pumuckl“ mit und lieh seine Stimme dem Onkel Vernon in den „Harry-Potter“-Filmen, sowie Ratte Django in „Ratatouille“.

Otto Czarski war der Opa in der Kinderserie „Löwenzahn“ und die Stimme vieler Charaktere in den Hörspielreihen „Benjamin Blümchen“ und „Bibi Blocksberg“.

Alexander Welbat schrieb Dialoge unter anderem für die Zeichentrickserie „Familie Feuerstein“ und war die Synchronstimme des Krümelmonsters aus der „Sesamstraße“.

Inhalt:

Nachdem seine Ziege ihm erzählte, dass seine drei Söhne sich nicht um sie gekümmert haben, jagte ein Schneider die Drei vom Hof. Diese fingen daraufhin jeweils eine Lehre als Müller, Schreiner und Drechsler an und bekamen am Ende ihrer Lehrzeit wundersame Geschenke. So bekam der eine Sohn von seinem Meister ein Tischlein, das sich selber mit Leckereien deckte, der zweite Sohn von seinem Müllermeister einen Esel, der Gold spucken konnte. Jedoch wurden beide in einem Wirtshaus um ihre Geschenke betrogen und nun bei der Rückkehr in ihr Heimatdorf als Lügner und Betrüger beschimpft. Der dritte Sohn bekommt wenig später zu seinem Abschied einen Knüppel geschenkt. Wird auch dieser ihm geklaut oder kann er vielleicht wieder Gerechtigkeit herstellen?

Tipp de Kixi- Redaktion:

Der Märchenfilm „Tischlein deck dich“ ist ein ruhiger Film mit eingebrachten, zum Teil heut noch bekannten, Volksliedern wie z.B. „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“, sowie gereimten Dialogen. Diese heute nicht mehr so übliche Version des Märchen- Klassikers lässt Jung und Alt in eine andere (Märchen-)Welt abtauchen und endet mit der Botschaft „Jeder sollte den Beruf erlernen, der ihm persönlich Freude macht.“.

Gedreht wurde der Film in Berlin-Wannsee. Gesanglich unterstützte der Berliner Mozart-Chor, eine der ältesten Jugendchöre der Hauptstadt.

Der Märchenfilm „Tischlein deck dich“ ist als ganzer Film, werbefrei, sicher und legal auf Kixi zu streamen.

Rumpelstilzchen

Ein Müller prahlte, seine Tochter Rosmarie könne aus Stroh Gold spinnen. Der König ließ sie aufs Schloss bringen, wollte den Beweis. Da erschien ein Männchen und versprach zu helfen, wenn sie ihm ihr erstes Kind gäbe. Sie willigte ein. Aus Stroh wurde Gold. Der König heiratete Rosmarie. Bei der Geburt des Sohnes erschien das Männchen und verlangte, das Versprechen einzulösen. Rosmarie bekam eine letzte Chance und sollte den Namen des Männchens raten. Ein Müllersbursch half ihr, den Namen Rumpelstilzchen zu finden.

Rumpelstilzchen

Vor vielen, vielen Jahren lebte ein Müller mit einer schönen Tochter. Sie kann Stroh zu Gold spinnen belog er seinem König, der sein Reichtum mähren wollte! Alsbald wurde die junge Frau ins Schloss geführt und ihr gesagt, entweder ist morgen das Stroh in Gold versponnen oder sie stirbt! Nachdem die Tür sich hinter ihr schloss, trat in der Nacht ein Männchen ein…

König Drosselbart

Es war einmal eine schöne, aber hochmütige Prinzessin, die alle Prinzen und Könige verhöhnte, die um ihre Hand anhielten. Auch mit König Drosselbart trieb sie ihren Spott. Ihr Vater war darüber so erzürnt, daß er ihr befahl, den erstbesten Bettler zu heiraten, der an das Tor des Schlosses klopfen würde. Zum großen Schrecken der Königstochter kam alsbald ein armer Spielmann, dem sie nun tatsächlich in die armselige Hütte folgen mußte. Doch in der Verkleidung des Bettlers verbarg sich – von allen unerkannt – König Drosselbart.

Dornröschen

„Dornröschen“ ist eine Märchen- Verfilmung aus dem Jahr 1955 nach den Gebrüdern Grimm. Das Drehbuch schrieb Fritz Genschow, der auch Regie führte und hier auch selbst den König spielte. Fritz Genschow wurde nach dem zweiten Weltkrieg durch die Verfilmung zahlreicher Märchen berühmt, die er auch selber produzierte und die großenteils nachträglich nochmal in HD aufgearbeitet wurden. Fritz Genschow und seine Familie waren darüber hinaus in der Berliner Theater- Szene sehr aktiv. Seine Stimme ist auch als „Onkel Tobias vom Rias“ bekannt.

Auch unter den Schauspielern waren bekannte Gesichter und Stimmen, so kennt man Karin Hardt neben Kirk Douglas aus „Stadt ohne Mitleid“ und die Stimme der Fee Bitterklee, Elfe Schneider, aus Mary Poppins. Da der Film die Prinzessin durch mehrere Altersstufen begleitet, wurden auch 5 verschiedene Dornröschen- Darstellerinnen eingesetzt.

Gedreht wurde diese Verfilmung von „Dornröschen“ unter anderem am Schloss Monheim, im Atelier Wannsee und auf der Havelinsel Schwanenwerder.

Für die musikalische Untermalung war unter anderem der Jugendchor der Hochschule für Musik zuständig.

Inhalt:

Lange hat das Königspaar daraufhin gefiebert, endlich ist die kleine Prinzessin zur Welt gekommen. Um dieses große Ereignis zu feiern, wird ein riesiges Fest gefeiert, zu dem auch alle Feen des Reiches eingeladen sind. Nur die böse Fee Bitterklee durfte kein Gast sein. So erscheint sie wütend zu der Feier und spricht einen Fluch auf das Kind aus, der nur durch eine gute Fee noch etwas abgemildert werden kann: an ihrem 16. Geburtstag soll sich die Prinzessin an einer Spindel stechen und mitsamt des ganzen Hofes in einen 100jährigen Schlaf fallen. Nur der Kuss eines Prinzen kann sie wieder erwecken.

Tipp der Kixi- Redaktion:

Der Märchenfilm „Dornröschen“ ist eine gelungene Märchen- Verfilmung für Jung und Alt. Der Einsatz vieler Kinder, denen zeitweise die Hauptaufmerksamkeit zugespielt wird, und die kinder- erfreuenden Nebenaktivitäten wie Zwiebel- Tischtennis oder Kohlkopf- Kegeln ergänzen die Grimmsche Vorlage unterhaltsam und spaßig und machen sie auch für die Jüngsten zu gelungener Unterhaltung.

Die Verfilmung von „Dornröschen“ aus dem Jahr 1955 bekam von der Filmbewertungsstelle das Prädikat „wertvoll“.

„Dornröschen“ kann als ganzer Film, werbefrei, sicher und legal auf Kixi gestreamt werden.

Der vertauschte Prinz

Ein altes Gesetz verlangt, dass das erstgeborene Kind der königlichen Familie ein Sohn sein muss. Damit der Erstgeborenen der Königin kein Leid geschieht, wird das Mädchen mit dem zur gleichen Zeit geborenen Sohn der Gärtnerin Manto vertauscht. Der König, der nichts davon erfahren soll, strandet nach einer Schiffsreise durch einen Sturm auf der Insel Mytia. Hier wird der diktatorische Herrscher zum Gärtner und Tierfreund und kehrt erst nach 10 Jahren in sein Reich zurück. Nun soll der falsche Prinz zum König gekrönt werden.

Der Bettelprinz

Wer kenn sie nicht? Die Geschichte der hochmütigen Prinzessin, die immer wieder Prinzen und Könige auslachte, wenn diese um ihre Hand anhielten. Doch Ihre Strafe folgte auf dem Fuß… Der König verstößt die Prinzessin und sie muss mit dem “Bettel Prinzen” ziehen, der ihr das harte Leben eines armen Töpfers anbietet. Erst, wenn sie Bescheidenheit gelernt hat, darf sie in den Palast zurückkehren.

Kalle wird Bürgermeister

Der 14-jährige Waise Karl Steinhauer, genannt Kalle, und seine gleichaltrigen Freunde Sven Petersen, Hella und Ingrid vertreiben sich ihre Tage am liebsten mit Cowboy- und Indianerkriegen. Bei einem allzu wilden Spiel gerät jedoch die Laube des Tierwärters Lehmann in Brand.

Hänsel und Gretel

Es waren einmal zwei Geschwister, deren Eltern so bettelarm waren, dass sie nichts zu essen hatten. Da beschloss die Mutter, die Kinder in den Wald zu locken. Sie hatte gehört, dort würden Milch und Honig fließen, und Hänsel und Gretel müssten keinen Hunger leiden. Die Kinder streuten Brotkrumen um den Nachhauseweg zu finden. Doch am Morgen hatten die Vögel das Brot aufgepickt.