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Sputnik

„Sputnik“ ist ein Kinderfilm aus dem Jahr 2013, der das Thema Wiedervereinigung und deutsch- deutsche Geschichte aufgreift. Für Drehbuch und Regie war Markus Dietrich verantwortlich, der auch schon bei „Schloss Einstein“, „Willi und die Wunderkröte“ und „Ponyherz“ Regie führte und vor Sputnik schon für einige Kurzfilme internationale Preise bekam.

Neben den erwachsenen Schauspielern wie Devid Striesow, Maxim Mehmet, Andreas Schmidt, Yvonne Catterfeld und Christina Große, die alle fester Bestandteil im deutschen Fernsehen sind, haben auch die jugendlichen Hauptdarsteller Flora Li Thiemann („Tigermilch“) und Finn Fiebig („Siebenstein“, „Tiere bis unters Dach“) weitere schauspielerische Erfahrungen. Gedreht wurde „Sputnik“ in der Altmark in Sachsen-Anhalt.

Inhalt:

Für die zehnjährige Friederike bricht eine Welt zusammen, als ihr Onkel von heute auf morgen in den Westen verschwindet- war sie doch dabei, mit ihm zusammen Flugapparte zu bauen, um irgendwann die erste Kosmonautin der DDR zu werden. Daher trommelt sie ihre Freunde Fabian und Jonathan zusammen und baut mit ihnen eine Beam- Maschine, mit der sie ihren Onkel wieder zurück beamen kann. Doch der erste Versuch am 9. November 1989 läuft schief. Ihr Onkel ist nicht zurück, aber dafür ist plötzlich das ganze Dorf leer und sehr viele Menschen auf der Berliner Mauer.

Tipp der Kixi- Redaktion:

„Sputnik“ ist ein origineller und humorvoller Abenteuer- Kinderfilm, der ein historisches Thema durch die Augen eines Kindes angeht und so unterhaltsam und spannend das kindliche Interesse für Zeitgeschichte schürt. Hierbei haben die Macher nicht vor, abschließende Erklärungen zu liefern, sondern das junge Publikum zum Nachforschen einzuladen. Neben der ausgewogenen Mischung aus charmanten Jung-Darstellern und gestandenen Schauspielern, liefert Friederike einen starken und selbstbewussten Mädchencharakter mit Einfallsreichtum und Vorbildcharakter.

Neben vielen nationalen und internationalen Nominierungen (u.a. „Deutscher Filmpreis“) und Preisen konnte der Kinderfilm „Sputnik“ auch den „Preis der deutschen Filmkritik“ als „Bester Kinderfilm“ gewinnen: „Spannend und witzig erzählt, ist Dietrich mit ‚Sputnik‘ ein wunderbarer Kinderfilm mit viel Charme und gleichzeitigem Tiefgang gelungen!“

Die Film- und Medienbewertung vergibt „Sputnik“ das Prädikat „besonders wertvoll“:

„Wer hätte gedacht, dass in einem Kinderfilm ein sowohl realistisches wie auch wahrhaftiges Bild von der ehemaligen DDR gezeichnet wird? „Sputnik“ erzählt zwar konsequent aus der Perspektive der Kinder“… „Aber man spürt in jedem Moment, dass hier der Regisseur und Drehbuchautor Markus Dietrich aus seinen eigenen Erfahrungen schöpft, im Rahmen seiner kindgerecht inszenierten Abenteuergeschichte viel von jener Umbruchszeit erzählt und dabei die Stimmung unter den Erwachsenen präzise trifft.

„„Sputnik“ ist ein spannender, lustiger Film, den du sehen solltest!“  kinderfilmwelt.de

„Großes Kino für kleine Zuschauer. „Eltern.de

Den Kinderfilm „Sputnik“ kann man werbefrei, sicher und legal auf Kixi streamen

Ali und der Hexenmeister

„Der Scherenschnitt: Zauberhafte Märchen im Silhouettentrick“ sind sieben Märchenfilme, die als Silhouetten- Filme dargestellt sind. Der Silhouetten- Film ist die Fortführung der jahrhundertealten Scherenschnittkunst, bzw. des alt bekannten Schattenspiels. Hier sind die Charaktere als schwarze Silhouetten sichtbar. In der Regel wird dies mit Hilfe von Figuren aus Karton und Gegenlicht erzeugt, wobei es inzwischen auch technisch modernere Methoden gibt. Die Filme entstanden im DEFA-Studio für Trickfilme in Dresden.

Hier wurden von 1954 bis 1990 mehr als 70 Silhouetten-Animationsfilme produziert. Die meisten Filme waren Märchen, Fabeln und Kindergeschichten, jedoch waren auch einige Lehr- und Propagandafilme dabei.

Der Film „Aschenputtel“ entstand 1983 nach dem Märchen der Gebrüder Grimm. Regie führte Horst J. Tappert, der vorher Regie im Puppentheater geführt hatte. In seinen 31 Jahren im DEFA Trickfilmstudio gestaltete er dann Puppen für 70 Filme (u.a. „Die fliegende Windmühle“, „Zwergnase“) und führte auch Regie für drei Silhouetten- Filme.

Für die Dramaturgie war Hannelore Holtz zuständig, die sie auch in „Die fliegende Windmühle“ verantwortete.

Inhalt “Aschenputtel”:

Die Frau eines reichen Mannes stirbt und hinterlässt ihm eine Tochter. Als der Mann eine neue Frau heiratet, bringt auch sie zwei Töchter mit. Nun wird das Mädchen pausenlos von ihrer bösartigen Stiefmutter und den beiden Stiefschwestern schikaniert und für niedere und harte Arbeiten eingespannt. Und weil sie dabei von der Asche ganz dreckig wird, Aschenputtel genannt. Durch einen Trick schafft es Aschenputtel auf den Ball eines Prinzen und dort seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Doch dies dürfen die Stiefmutter und ihre Stiefschwestern natürlich nie erfahren.

Tipp der Kixi- Redaktion:

Der Märchenfilm „Aschenputtel“ ist ein liebevoll gestalteter Silhouetten- Film und gut geeignet, Kindern mal eine andere Art der Darstellung zu zeigen. Regisseur Horst J. Tappert wollte den Film speziell an kleine Kinder richten und hat dafür auch die Hauptfiguren als Kinder dargestellt. Die strengen Schwarz-Weiß-Kontraste werden mit farbigen Hintergründen aufgelockert. Mit klaren Linien beschränkt er sich auf das für Kinder gut greifbare Wesentliche.

Der Film „Die Bremer Stadtmusikanten“ entstand 1955 nach dem Märchen der Gebrüder Grimm. Für Drehbuch, Kamera und Regie war Bruno J. Böttge verantwortlich. Er war Mitbegründer des DEFA-Studios für Trickfilme in Dresden und gehörte mit rund 40 Filmen zu den renommiertesten Vertretern des Silhouettentricks.

Sprecherin ist Ingeborg Medschinski. Sie gehörte zum Kreis der wichtigsten Programm-Sprecherinnen im Hörfunk der DDR, war dann viel beim Deutschlandradio beschäftigt und sprach auch bei den Hörspielen von Bibi& Tina.

Die Musik kommt von Conny Odd der preisgekrönt und einer der erfolgreichsten Operettenkomponisten der DDR war.

Inhalt “Die Bremer Stadtmusikanten”:

Wegen ihres Alters vom Menschen verstoßen, tun sich ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn zusammen. Auf ihrer Reise nach Bremen, wo sie Stadtmusikanten werden wollen, suchen sie Unterschlupf in einer Waldhütte, die allerdings von Räubern bewohnt wird.

Tipp der Kixi- Redaktion:

Der Silhouetten- Film „Die Bremer Stadtmusikanten“ ist ein hochwertig geschaffener Scherenschnitt- Trickfilm. Die Geschichte und sogar Emotionen sind auch in der schwarz-weißen Darstellung und ohne viel Text gut nachvollziehbar und verständlich.

Der Film wurde damals international sehr beachtet und wurde auf der 4. Mannheimer Kultur- und Dokumentarfilmwoche präsentiert.

Die schön gestalteten Zeichnungen und Animationen machen auch Erwachsenen Freude an der heute eher ungewöhnlichen Darstellungsform.

Die Film- Sammlung „Der Scherenschnitt: Zauberhafte Märchen im Silhouettentrick“ kann bei Kixi werbefrei, sicher und legal gestreamt werden.

 

Samenkorn

„Der kleine König und seine Freunde“ ist ein Kinderserie, die nach den Büchern von Hedwig Munck entstand. Ursprünglich erblickte „Der kleine König“ 1998 das Licht der Welt in der „Sandmann“- Familie und ist hier bis heute zu sehen.

Hans Jochen Menzel leiht dem kleinen König seine Stimme, die man auch von „Siebenstein“ kennt. Die kleine Prinzessin wird von Ilona Schulz gesprochen. Sie singt auch die Lieder des kleinen Königs und war auch schon bei „Pipi Langstrumpf“ und „Der Grüffelo“ zu hören.

Inhalt:

Der kleine König lebt mit seinen Freunden in einem großen Schloss. Er ist abenteuerlustig und verspielt und hält sich auch ein bisschen für den Mittelpunkt der Welt. So kämpft er sich so durch den Alltag, der manchmal turbulent, manchmal witzig, manchmal liebevoll ist- mit all den Problemen, die nicht nur kleine Könige haben. Mit seiner neugierigen Art stellt er gerne viele Fragen und nimmt alles genau unter die Lupe.

Tipp der Kixi- Redaktion:

„Der kleine König und seine Freunde“ ist eine liebevolle Kinderserie mit dem kleinen König, der durch seine Auftritte beim „Sandmann“ schon eine riesige Fangemeinde hat. Die Geschichten sind für die Kleinsten in einer angenehmen Länge und in einer ruhigen Erzählform. Durch das Einbauen von Alltagsproblemen und-missgeschicken können die Kinder sich schnell mit dem kleinen König identifizieren und stets Botschaften mitnehmen. Auch Erwachsene haben ihren Spaß, wenn sie Ähnlichkeiten mit ihren Mini- Monarchen zu Hause entdecken.

Neben der Serie gibt viele Bücher, Hörspiele, Kurzfilme und inzwischen auch Theaterstücke mit dem kleinen König.

„Wenn du gerne lachst, dann wirst du den kleinen König sehr mögen.“… „Die Filme lassen dir genug Zeit, in Ruhe hinzuhören und zuzuschauen, denn die Bilder wechseln nicht so schnell – eigentlich genau so, als würdest du ein Bilderbuch anschauen.“ kinderfilmwelt.de

Die Kinderserie „Der kleine König und seine Freunde“ kann man komplett, werbefrei, sicher und legal bei Kixi streamen.

Auch viele weitere Filme vom kleinen König kann man bei Kixi streamen:

Der kleine König und die Zahnfee

Der kleine König- Märchenlieder und andere Filmgeschichten

Der kleine König- Die Weihnachtsgeschichte

Der kleine König- Das Weihnachts- Drachenei

Das Schulgespenst

„Das Schulgespenst“ ist ein DEFA- Kinderfilm aus dem Jahr 1987 nach dem gleichnamigen Kinderbuch des bekannten und preisgekrönten Kinderbuchautors Peter Abraham. Regie führte der mehrfach ausgezeichnete Rolf Losansky, der auch bei anderen Verfilmungen von Kinderbuchklassikern wie „Moritz in der Litfaßsäule“ für die Regie verantwortlich war. Die Musik des Films kreierte Reinhard Lakomy, der schon die Musik zu „Der Traumzauberbaum“ komponierte. Die Schauspieler um Martina Eitner-Acheampong, Dietmar Richter-Reinick, Barbara Dittus und Rolf Ludwig waren später in vielen bekannten, deutschen Filmen und Serien zu sehen (unter anderem in „Stromberg“, „Die Legende von Paul und Paula“, „Die Olsenbande“, „Tatort“ und „Polizeiruf 110“).

Drehort des Films war das thüringische Arnstadt.

Inhalt:

Carola Huflattich ist frech, abenteuerlustig und unangepasst und mag an der Schule eigentlich nur den Sportunterricht und die Pausen. Damit gerät sie in so manche Schwierigkeiten. Der Rollentausch mit dem Schulgespenst kommt ihr da grade recht- endlich mal wieder neue Abenteuer erleben und ungesehen Unfug anstellen. Aber so hat sie sich das nicht vorgestellt: das Gespenst gibt plötzlich die strebsame und artige Carola und so ganz alleine macht das Rumspuken auf Dauer irgendwann auch keinen Spaß mehr. Nur dumm, dass sich das Gespenst nicht an die Abmachungen halten will und sich nicht zurückverwandeln lässt.

Tipp der Kixi- Redaktion:

„Das Schulgespenst“ ist ein Kinderfilm- Klassiker, der auch heute noch viel Freude macht.

Mit hervorragender Trickqualität, die die Kombination aus Real- und Animationsfilm möglich machte, und sorgfältig besetzten Kinderdarstellern kommt nie Langeweile auf.

Witz, Spannung, Phantasie und wohldosierter Tumult sorgen für beste Kinderunterhaltung.

Weil die Hauptfigur Carola Huflattich für so viel Freude sorgte, wurde sie auch noch zur Heldin weiterer Bücher des Autors („Der Affenstern“).

Die Figur des Gespenstes ist nicht am Computer entstanden, sondern wurde von Kameramännern, Filmtechnikern und Animatoren ausgeklügelt und ausgeführt.

Bei der Uraufführung als Eröffnungsfilm des deutschen Kinder- und Medienfestivals „Goldener Spatz“ bekam der Film den Ehrenpreis der Kinderjury. Es folgten weitere Preise und Ehrungen. Und auch in der jetzigen Zeit wird „Das Schulgespenst“ noch auf Festivals gespielt, wie zum Beispiel jüngst beim internationalen Kinderfilmfestival in Wien.

Der Kinderfilm- Klassiker „Das Schulgespenst“ kann auf Kixi als ganzer Film, werbefrei, sicher und legal gestreamt werden.

Gritta von Rattenzuhausbeiuns

„Gritta von Rattenzuhausbeiuns“ ist ein DEFA- Kinokinderfilm aus dem Jahr 1985. Vorlage des Films war das in den 1840er Jahren entstandenen Märchen „Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns“ von Gisela und Bettina von Arnim. Am Drehbuch beteiligt war dann auch Christa Kozik, die auch das Kinderbuch „Moritz in der Litfaßsäule“ schrieb. Neben der jugendlichen Schauspielerin Nadja Klier, spielten auch Wolf-Dieter Lingk („Jockei Monika“) und die im deutschen Fernsehen fest etablierten und mehrfach ausgezeichneten Hermann Beyer und Peter Sodann mit. Peter Sodann ist unter anderem als Leipziger Tatort- Kommissar bekannt, spielte als dieser auch bei „Krimi.de“ mit und war auch in „Schloss Einstein“ zu sehen. Die Pagen wurden durch eine Kindergruppe der staatlichen Ballettschule Berlin dargestellt.

Inhalt:

Die 13-jährige Gritta lebt zusammen mit vielen sprechenden Ratten und ihrem etwas kauzigen Vater zusammen auf einem Schloss. Eigentlich ist Grittas Vater Graf. Hier hat er nur leider nicht halb so viel Elan, wie beim Erfinden schräger Maschinen, weshalb der Graf verarmt und das Schloss heruntergekommen ist. Einzig Diener Kuno hält der Familie die Treue. Als sich der Vater dann auch noch neu vermählt und die neue Stiefmutter Gritta ins Kloster steckt, ist es mit dem wilden Leben vorbei. Dann kriegt Gritta auch noch mit, dass auf dem Kloster nicht alles mit rechten Dingen zugeht.

Tipp der Kixi- Redaktion:

Der Kinderfilm „Gritta von Rattenzuhausbeiuns“ ist ein vergnügliches, phantasievolles Märchen. Viel Witz und verrückte Einfälle sorgen für kindliche Unterhaltung und mit Gritta gibt es eine starke, weibliche Identifikationsfigur als Hauptperson.

Ein Großteil der Innenaufnahmen entstand im Filmstudio Babelsberg. Die Burg Rattenzuhausbeiuns wurde als 4 m großes Modell in Groß Zicker auf Rügen errichtet. Weitere Aufnahmen der Burg wurden auf Burg Goldbeck bei Wittstock gedreht. Die Aufnahmen der Klosterschule entstanden im Kloster Memleben.

Beim Internationalen Film-Festival in Berlin erhielt der Film 1986 eine Auszeichnung der UNICEF und beim Kinderfilmfestival „Goldener Spatz“ 1987 einen Sonderpreis, sowie den Findlingspreis.

„Regisseur Jürgen Brauer hat die Geschichte sehr fantasievoll umgesetzt. Seine Bilder wirken einerseits wie aus jener Zeit der armen Bauern und reichen Schlossherren, andererseits ist sie durch und durch märchenhaft. Dazu tragen vor allem die Räume, Kostüme und Erfindungen bei, aber auch das tolle Schauspiel der Darsteller.“  kinderfilmwelt.de

Den Kinderfilm „Gritta von Rattenzuhausbeiuns“ kann man werbefrei, sicher und legal auf Kixi streamen.

Moritz in der Litfaßsäule

„Moritz in der Litfaßsäule“ ist ein DDR- Kinderfilm nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Christa Kozik. Regie führte der mehrfach ausgezeichnete Regisseur Rolf Losansky, der auch bei anderen Buchverfilmungen von Christa Kozik mitwirkte.

Um Dirk Müller als Moritz gesellten sich namenhafte Schauspieler wie die Oscar- prämierte Julia Jäger, Franziska Troegner (u.a. Charlie und die Schokoladenfabrik), Dorit Gäbler (u.a. Schloss Einstein) und Dieter Mann (u.a. Der Untergang) in der Riege der Darsteller.

Drehort inklusive der Litfaßsäule war 1983 der mittelalterliche Stadtkern der Kleinstadt Pößneck in Thüringen.

Inhalt:

Der neunjährige Moritz fühlt sich missverstanden. Nur, weil er nicht alles ständig „zack zack“ macht, wird er von den Menschen um ihn herum ständig ermahnt, gehänselt und gedrängelt. Nach einer wiederholten Enttäuschung über seinen Vater reicht es Moritz: er reißt von zu Hause aus und zieht in eine Litfaßsäule mitten auf dem Marktplatz. Dort lernt er eine ständig plappernde Katze kennen und kann mit ihr in seine Phantasiewelt abtauchen. Aber von seinem Freund dem Straßenfeger lernt er, dass Wegrennen vor seinen Problemen auf Dauer keine Lösung ist.

Tipp der Kixi- Redaktion:

Der Kinderfilm- Klassiker „Moritz in der Litfaßsäule“ ist ein vergnüglicher Film mit Witz und Charme, der ideenreich wie selbstverständlich das Reale neben dem Phantastischen herlaufen lässt. Er nimmt sich den Problemen seiner Hauptfigur an und plädiert damit für Toleranz und Individualität.

„Moritz in der Litfaßsäule“ erhielt von der Film- und Medienbewertung (FBW) das Prädikat „wertvoll“.

Auch beim Deutschen Kinder Medien Festival „Goldener Spatz“ wurde der der Film ausgezeichnet.

Der Kinderfilm „Moritz in der Litfaßsäule“ kann als ganzer Film, werbefrei, sicher und legal auf Kixi gestreamt werden.

Ottokar, der Weltverbesserer

„Ottokar der Weltverbesserer“ ist ein DEFA- Kinderfilm aus dem Jahr 1977 nach der „Ottokar“- Buchreihe des ausgezeichneten Schriftstellers und Journalisten Ottokar Domm, welcher auch Artikel zu pädagogischen Themen in der Deutschen Lehrerzeitung schrieb. Regie führte der mehrfach ausgezeichnete Hans Kratzert. Dieser war in der Künstlerischen Arbeitsgruppe „Kinder- und Jugendfilm“ des DEFA-Studios. Die Schauspieler wie Günter Junghans, Karin Gregorek, Kurt Böwe und Dieter Wien kennt man aus dem deutschen Fernsehprogramm, Micaëla Kreißler wiederum auch aus „Leonie Löwenherz“ und „Ein Fall für TKKG“ und Marianne Wünscher aus „Pelle der Eroberer“.

Inhalt:

Ottokar geht in die 5.Klasse und kann eins nicht leiden: Ungerechtigkeit. Um zu helfen, mischt er sich oft überall ein. Leider ist sein Hilfswillen meist nicht ganz durchdacht und so wird er oft missverstanden. Obwohl er nur das Gute will, ist er letztendlich oft der Leittragende.

»Natürlich, der Ottokar!« heißt es dann oft von Eltern, Lehrern und Nachbarn. Schafft es der neue Lehrer Burschelmann Ottokars Aktivitäten in geregeltere Bahnen zu lenken?

Tipp der Kixi- Redaktion:

„Ottokar der Weltverbesserer“ ist ein amüsanter DEFA- Kinderfilm mit sympathisch besetzter Hauptrolle, der auch Erwachsene zum Schmunzeln bringt und in Erinnerungen schwelgen lässt.

Neben vielen Kinderfilmfestivals lief „Ottokar der Weltverbesserer“ auf der Berlinale 1978 Rahmen des Kinderfilmfests.

Den Kinderfilm „Ottokar der Weltverbesserer“ kann man auf Kixi werbefrei, sicher und legal streamen.

Unternehmen Geigenkasten

„Unternehmen Geigenkasten“ ist ein DEFA- Kinderfilm aus dem Jahr 1985. Das Drehbuch schrieb Anne Goßens, die inzwischen auch schon für u.a. „Lauras Stern“ und „Siebenstein“ arbeitete. Regie führte Gunter Friedrich, der bei vielen Kinderfilmen Regie führte- unter anderem auch bei dem ausgezeichneten Kinderfilm „Hasenherz“. Gunter Friedrich war bekannt dafür, seine jugendlichen Schauspieler als Partner zu sehen und mit ihnen zusammen die Szenen zu gestalten.

Inhalt:

Der zehnjährige Ole ist begeistert vom Detektiv spielen und beschließt mit seinem Freund Andreas, wie Sherlock Holmes und Dr. Watson, auf Verbrecherjagd zu gehen. Die lassen gar nicht lange auf sich warten. Schon sind die beiden hinter einem Mann mit angeklebtem Bart her- das kann nur ein Verbrecher sein. Tatsächlich sucht auch die Polizei den Mann. Da wird aus dem Spiel plötzlich Ernst und die Situation ganz schön brenzlig für die Hobby- Detektive.

Tipp der Kixi- Redaktion:

Der Kinderfilm „Unternehmen Geigenkasten“ ist eine liebevolle Detektiv- Geschichte mit sympathischen Charakteren. Die Spannung und der Humor kommen aus der Alltagswelt der Kinder. „Unternehmen Geigenkasten“ ist ein Kinder- Krimi mit einem Plädoyer für die Phantasie.

1985 war „Unternehmen Geigenkasten“ Preisträger beim Kinderfilmfestival „Goldener Spatz“, sowohl beim Preis der Fachjury, als auch beim Preis des jungen Publikums.

Den Kinderfilm „Unternehmen Geigenkasten“ kann man werbefrei, sicher und legal auf Kixi streamen.