Der radioBERLIN-OHRENBÄR präsentiert:
„Gino bringt Glück“ von Milena Baisch, gelesen von Helene Grass
Gino fährt mit seinen Eltern zu Opa. Die Fahrt im Zug ist ziemlich langweilig, bis Gino eine seltsame alte Frau entdeckt. Sie strickt eine Mütze, die so grell und gelb ist, dass sie in den Augen blendet. „Die Mütze ist das Glück“, behauptet die alte Frau und schenkt sie Gino. Erst glaubt er nicht, dass eine Mütze das Glück sein kann. Aber dann erlebt Gino aufregende Abenteuer mit den anderen Fahrgästen, die alle eins gemeinsam haben: Sie brauchen Glück. Und Gino mit der gelben Mütze ist tatsächlich ein Glücksbringer. Ob das bis zum Ende der Zugfahrt auch so bleibt?
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„Opa Langbeins Reise zum Ende der Welt“ von Christine Anlauff, gelesen von Gerd Grasse
Bis er Kreuzspinne Aro kennenlernt, glaubt Opa Langbein, dass die Welt aus dem Schuppen besteht, in dem er wohnt. Doch gleich nach ihrem Kennenlernen wird Aro entführt und Opa Langbein wagt einen gewaltigen Schritt: den über die Schwelle hinaus. Und was stellt der Weberknecht fest? Die Welt ist nicht nur weitaus größer als sein Schuppen, sondern auch viel aufregender! Eine abenteuerliche Reise beginnt, auf der Opa Langbein mehr als einmal seine Findigkeit unter Beweis stellen muss, Freunde gewinnt, sogar vorübergehend Vater wird und erfährt, wo die Welt zu Ende sein soll: an einer Linde, jenseits des großen Wassers. Aber ist dort wirklich endgültig Schluss? Und vor allem: Wird er Aro wiederfinden?
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„Glitzerbücher aus der Geschichtenfabrik“ von Charlotte Richter-Peill, gelesen von Frauke Poolman
Chiara versteht die Welt nicht mehr: Ihre Eltern und überhaupt alle Leute wollen nur noch die Glitzerbücher lesen, die aus der geheimnisvollen, puddinggelben Fabrik kommen. Dort steht eine Maschine, die Bücher schreiben kann. Doch diese Bücher sind hochgefährlich. Wer sie liest, wird leer im Kopf und vergisst sogar, dass er zum Beispiel eine Tochter namens Chiara hat. Aber dann lernt Chiara Mätt kennen, den Jungen im roten Mantel, der eine Menge über die Glitzerbücher weiß. Chiara und Mätt beschließen, die Buchmaschine zu stoppen. Mit allem Mut, ihrer ganzen Fantasie – und mit Hilfe von Tino, dem geflügelten Geschichtenpferd.
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„Robert und Frau Meyer“ von Marie-Therese Schins, gelesen von Brigitte Karner
In einer kurvigen Straße, fast am Ufer der Elbe, leben Frau Meyer und Robert. Frau Meyer ist 92 Jahre alt und wohnt in einem riesengroßen, uralten Haus. Bei seiner Freundin darf Robert fast immer klingeln, nur nicht in der Mittagszeit. Denn nach dem Essen ruht sie sich aus. Also muss er warten. Das fällt Robert nicht leicht. Mit Frau Meyer ist es spannend und aufregend. Robert ist es egal, dass seine Freundin nicht so gut hört oder ab und zu drei Brillen braucht. Er besucht sie fast jeden Tag, weil es mit ihr unendlich viel zu erleben und zu erzählen gibt. Frau Meyer kommt aus einer Zeit, die mindestens genauso abenteuerlich ist wie die heutige. Eben nur anders.
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„Vom kleinen Tier, das nicht wusste, wer es war“ von Nicole Röndigs, gelesen von Axel Prahl
An einem schönen Frühlingsmorgen erwacht ein kleines Tier aus einem sehr langen Schlaf. Es hat nicht nur großen Hunger, sondern leider auch vergessen, was für ein Tier es überhaupt ist. Es ist grau wie eine Maus und hat einen buschigen Schwanz wie ein Eichhörnchen. Oder ist es vielleicht doch eine Ratte? Entschlossen macht sich das kleine Geschöpf auf, das Rätsel zu lösen. Doch all die anderen Tiere, die es trifft, sind ihm nie ganz ähnlich. Das kleine Tier gibt nicht auf. Schließlich ist es furchtbar wichtig zu wissen, wer man ist!
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„Wer hilft Zauberpuppe Peggy?“ von Nina Petrick, gelesen von Astrid Kohrs
Emmas Zauberpuppe hat sich am Kopf gestoßen, seitdem ist nichts mehr, wie es war. Zwar kann Peggy nach wie vor zaubern, sprechen und fliegen, aber sie hat viele ihrer Zaubersprüche vergessen und bringt einiges durcheinander. Außerdem ist sie erkältet und braucht dringend Emmas Hilfe. Als Emma und ihre Freundin Julika einen Zauberpuppen-Grippeweg-Saft mixen, verwandelt Peggy Julika in eine winzige Puppe und würde sie zu Emmas Schreck am liebsten behalten. Auf einer Kostümparty lässt sie die Haare aller Gäste bis zu den Kniekehlen wachsen. So sorgt die Zauberpuppe für unvergessliche Momente …
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„Emma und die Zauberpuppe“ von Nina Petrick, gelesen von Astrid Kohrs
Emma staunt nicht schlecht, als sie bemerkt, dass die Puppe, die ihr Eliza Goldschatz zum Abschied geschenkt hat, keine gewöhnliche Puppe ist. Ihr Name ist Peggy. Ganz gewöhnlich. Sie hat kohlschwarzes, lockiges Haar, froschgrüne Augen und rosa Apfelbäckchen. Auch ganz gewöhnlich. Aber die Puppe Peggy kann sprechen, springen und zaubern! Und Letzteres tut sie am allerliebsten. Orchideen sprießen aus dem Parkett im Wohnzimmer, Schuhe führen wilde Tänze auf, Stofftiere sind quicklebendig und Emmas Eltern werden kurzerhand geschrumpft. Wo soll das noch hinführen?
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„Der Handtuchgarten“, von Petra Postert, gelesen von Anneke Kim Sarnau
Was passt in einen Garten, der klein und schmal wie ein Handtuch ist? Eine Rutsche, ein Teich, ein Trampolin? Büsche und Blumen sowieso. Und hoffentlich auch ein Stall mit Gehege für ein paar Kaninchen. Jula, ihr Bruder Fritz und die Eltern haben große Pläne für das kleine Stück Erde hinter ihrem neuen Haus. Aber dann kommt alles anders als gedacht. Mit einem Samentütchen aus dem Gartencenter beginnt ein Abenteuer, das mit falschen Karotten, gefräßigen Mäusen und Klapperschlangen immer aufregender wird.
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„Weltwunder gibt es immer wieder“ von Ariane Grundies, gelesen von Andreas Fröhlich
Peter wundert sich. Warum heißt es „Die sieben Weltwunder“, wenn es nur noch ein einziges gibt? Das hat er so gehört: Von sieben Weltwundern sind nur die Pyramiden von Gizeh übrig geblieben. Die sind so groß, dass sich niemand vorstellen kann, wie Menschen sie ohne Kran und Lastwagen gebaut haben sollen. Die anderen sechs Wunder sind alle zerstört. Darum beschließt Peter, neue Wunder zu finden. Denn was ist, wenn auch noch das letzte Wunder verloren geht und sich eines Tages die Leute über gar nichts mehr wundern? Es ist aber gar nicht so leicht, Wundern auf die Spur zu kommen.
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„Wie Emil Doktor Käfer wurde“ von Andreas Kaufmann, gelesen von Oliver Rohrbeck
Emil hat es nicht leicht in der Schule. Weil er für einen Erstklässler sehr groß und trotzdem sehr schüchtern ist, lassen ihn die anderen Kinder nicht mitspielen. In der Klasse traut er sich nicht, sich zu melden, auch wenn er die Antwort weiß. Deshalb fürchtet Emil, dass er später keine guten Noten bekommen und kein Tierarzt werden kann, obwohl er sich das so wünscht. Als er einem Marienkäfer hilft, kommt Emil eine Idee: Er will sich um jene Tiere kümmern, für die kein richtiger Tierarzt zuständig ist. Als Doktor für Insekten und Würmer kann er viel Gutes tun. Erfreut stellt Emil fest, dass er mit seinem ungewöhnlichen Hobby gar nicht alleine ist.