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„Ein verhexter Winter“ von Annette Herzog, gelesen von Antje von der Ahe
Die kleine Hexe Zuckerguss hat es sich gemütlich eingerichtet in ihrer Höhle zwölf Stufen unter einer Wurzel am Waldrand – da kann der Schnee draußen meterhoch liegen! Noch gemütlicher wäre es allerdings, wenn nicht immerzu ihre wilde Schwester Pumpernickel hereingeschneit käme, die nebenan wohnt und nur Unsinn im Kopf hat. Wo Pumpernickel auftaucht, kommt es zu Katastrophen, und wehe, wenn Zuckerguss dann nicht schnell genug der rettende Zauberspruch einfällt! Doch nicht alles lässt sich hexen. Wie finden die Schwestern zur Höhle zurück, wenn diese vom Schnee verweht ist?
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„Mitzi – oder wie ich lernte, die Ritter zu kitzeln“ von Hilke Rosenboom, gelesen von Rainer Strecker
Seit in einem Museum mal fast eine Ritterrüstung auf Bobbi gefallen wäre, die sein Bruder umgeschmissen hatte, spielt er lieber was Modernes. Da passt es ganz schlecht, dass Bobbis Familie mit ihm nach Cesky Krumlov fahren will. Das liegt in Tschechien, soll überhaupt nicht modern sein und ist weit weg von Hannover. In Cesky Krumlov sieht es angeblich immer noch aus wie im Mittelalter, natürlich ohne Ritter, die sind ja zum Glück alle ausgestorben. Oder etwa nicht? Als Bobbi sich in den engen Gassen verläuft und das Mädchen Mitzi kennen lernt, ist er sich mit gar nichts mehr sicher.
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„Snoofs Reise ins Land der goldenen Pilze“ von Janine Lüttmann, gelesen von Robert Missler
„Da kommt schon wieder der Koloss“, hört der Zwerg Snoof jedes Mal, wenn er durchs Dorf geht. Und jeden Abend gibt es Ärger, weil er an die Wände seiner Hütte stößt und der Lärm die anderen weckt. Ja, Snoof hat ein Problem. Er ist doppelt so groß wie der größte Zwerg im Dorf. Und er wächst immer weiter! Snoof wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich normal klein zu sein. Da hört er von einer Prinzessin mit magischen Talenten im Land der goldenen Pilze. Ob sie ihn schrumpfen lassen kann? Snoof macht sich auf den Weg. Doch auf der Reise begegnen ihm seltsame und nicht immer ungefährliche Gestalten.
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„Wie Schneemann Carl Gustav eine Tochter des Sommers traf“ von Ariane Grundies, gelesen von Markus Meyer
Niemals hätte Schneemann Carl Gustav Kaltmann damit gerechnet, eines verschneiten Tages mit Annegret einer Tochter des Sommers zu begegnen. Die Sommers gehören doch in den Sommer wie die Schneemänner in den Winter! Dennoch ist Annegret plötzlich da, und Carl Gustav wird es gefährlich warm ums Herz. Zu gern möchte er dabei helfen, ihren Wunsch zu erfüllen, ein Schneepaket mit in den Sommer zu nehmen. Außerdem würde es den Schneemann brennend interessieren, wie es da ist, wo dieses strahlende Mädchen normalerweise wohnt. Wird er sie in den Sommer begleiten?
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„Biber & Specht, die Walddetektive (07)“ von Heidi Knetsch und Stefan Richwien, gelesen von Jürgen Thormann
Der Tennenmooswald ist ein kleiner Wald, doch so klein, dass der Winter ihn einmal übersehen könnte, ist er nun auch wieder nicht. Als der Winter dann da war, versorgte er den Tennenmooswald nicht nur mit unerfreulichem Wetter, sondern auch mit Problemen von unerfreulicher Größe. Da gab es zum Beispiel einen unglücklichen Hasen, der sich für ein weißes Nichts hielt, und ein unfassbar winterliches Geschöpf, das auf keinen Fall mit Klößen gefressen werden wollte. Ohne die unermessliche Weisheit von Biber und Specht wären Probleme dieser Art so groß, dass sie nicht nur im Winter, sondern für alle Ewigkeit ungelöst blieben.
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„Biber & Specht, die Walddetektive (06)“ von Heidi Knetsch und Stefan Richwien, gelesen von Jürgen Thormann
Der Tennenmooswald ist ein kleiner Wald. Doch auch in einem kleinen Wald haben seine Bewohner manchmal große Probleme. Zum Glück sind dann die Walddetektive Biber und Specht mit Rat und Tat zur Stelle. So gelingt es ihnen, einer Giftschlange den Appetit auf Eichhörnchen zu vergällen und einer Wegschnecke das Fliegen beizubringen, wenn auch nur sehr kurz. Aber auch Hirschs Ideen für die Veredelung des Tennenmooswaldes mit Hilfe eines Regenbogens halten Biber und Specht auf Trab. Und erst recht ist ihre Verstandeskraft gefragt, als eine viel zu kurze Nacht wieder so verlängert werden soll, dass sie lang genug ist.
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„Wer ist hier der Chef?“ von Katharina Lehmann; gelesen von Udo Schenk
Muss man eigentlich immer nett sein? Seitdem Papa auf Dienstreise ist und Mama sich nur noch um Gesine, seine kleine Schwester, kümmert, ist Romuald die Lust am Nettsein gründlich vergangen. Im Laden von Herrn Jeh macht er eine überraschende Beobachtung: Es scheint sogar Menschen zu geben, die nie nett sein müssen. Das sind die Chefs. Fortan will Romuald nur noch Chef sein und alles bestimmen. Aber dann kommt Papa wieder zurück, und Romuald steht vor der Frage: Kann es in einer Familie auch zwei Chefs geben? Oder ist womöglich Mama hier der Chef?
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„Urlaub mit Troll“ von Thorsten Kuchta, gelesen von Jens Wawrczeck
Voller Vorfreude packt Lasse seinen Koffer für den Urlaub in Schweden. Es sind seine ersten Sommerferien als Schulkind und sein bester Freund Paul soll mitkommen. Die Familien haben an einem See zwei Ferienhäuser nebeneinander gemietet. Doch Paul wird krank und traurig reist Lasse allein mit seinen Eltern ab. Nach der Ankunft geht er an den See und wirft einen dicken Stein ins Wasser. Da taucht ein Karpfen mit Krone auf, der sogleich wieder verschwindet. Lasse begibt sich auf die Suche nach ihm und begegnet dem Troll Bolligru Muuschpunt Zirbelgren. Auch der Troll ist traurig. Können die beiden ihr Glück zusammen finden?
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„Die Woche der Trödeltiere“ von Martin Klein, gelesen von Dieter Landuris
Henriette und ihr Sohn Pablo leben nicht im selben Tempo. Henriette hat es immer eilig, Pablo dagegen vermeidet jede Form von Hast. Eines Tages schenkt er seiner Mutter einen kleinen Buddha, denn diese rundliche Figur soll eine beruhigende Wirkung haben. Offenbar hat Buddi – wie Pablo ihn nennt – sogar magische Kräfte. Auch wenn diese nicht bei Henriette, sondern bei Pablo wirken! Der verwandelt sich nämlich im Laufe der Woche in ein Trödeltier nach dem anderen: am Montag in eine Schleichschnecke, am Dienstag in eine Kriechkröte, dann in ein Faultier … Seine Mutter ist davon nicht begeistert. Wie wird diese Woche enden?
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„Der Herr Ungemach – Der Herr Alberich“ von Matthias Hoppe, gelesen von Felix von Manteuffel
Seit er seinen Hund verloren hat, ist Anton Redelberger ein trauriger Mann. Mehr als traurig, geradezu griesgrämig ist er. Und er wird immer griesgrämiger. Über alles Mögliche muss er sich ärgern. Deshalb nennen die Leute ihn „Herrn Ungemach“. Als er eines Tages einen Fisch kauft, um vielleicht einmal etwas zu essen, über das er sich nicht ärgern muss, stellt er zu Hause fest, dass dieser Fisch noch lebt. Er kann sogar sprechen und merkt sofort, was für ein Miesepeter Herr Ungemach ist. Um nicht in der Bratpfanne zu landen, macht er ihm immer wieder listige Vorschläge, wie er seinen Ärger austricksen könnte. Ob er damit Erfolg hat?
Lehrer Munzinger ist ein ernster, fast trauriger Mann. Eines Tages gibt ihm sein Nachbar einen Tipp: Sauer macht lustig! Herr Munzinger nimmt sich das zu Herzen und beginnt, Saures zu essen und zu trinken: Sauerkraut, Zitronensaft, Sauerkirschen, Essig. Tatsächlich: Er wird von Tag zu Tag lustiger, ja, richtig albern. Deshalb nennen seine Schüler ihn nun Herrn Alberich. Bald kann er vor lauter Lachen kaum noch unterrichten und seine Klasse macht nur noch Blödsinn. Da schickt der Direktor Herrn Alberich nach Hause. Dort lacht er so laut weiter, dass sein Nachbar den Arzt ruft. Ob es ein Gegenmittel für seine Lachkrankheit gibt?